Mit großer Freude durfte ich mit meinen Schülern der Kunst AG den

Kabellosen Alleskleber für mehr Bastelspaß – den neo1 – testen.

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Bezugsquelle

Schnell mal etwas festkleben, ein größeres Bastelprojekt planen oder für Ostern kreativ werden. Die Einsatzmöglichkeiten für  einen Heißklebestift sind vielseitig.

Aber immer wieder tauchen die gleichen Probleme auf. Das Kabel ist zu kurz und die Heißklebepistole tropft, wenn man sie zwischendurch abgelegen muss. Zudem ist meist die Wartezeit, bis die Heißklebepistole einsatzbereit ist, recht lang.

Hierfür hat Steinel eine wunderbare Lösung gefunden. denn der neo1 ist ein Heißklebestift ist schon nach 15 einsatzbereit.

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Heißklebestift von Steinel neo1 – hier die Herstellerangaben und Bestellmöglichkeit

Er wird mit einem Akku Ladegerät und  drei Heißklebestiften geliefert, dazu gibt es eine Umfangreiche Bedienungsanleitung von der ich eigentlich dachte, dass ich sie nicht brauche. Akku in die Steckdose gesteckt , hinten im neo1 eingestöpselt kurz warten und schon ist das Gerät einsatzbereit.

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Eine Lampe an der Rückseite des Gerätes verrät ob der Akku bereit ist, hätte ich an dieser Stelle die Bedienungsanleitung gelesen, hätte ich gelesen, dass das Gerät zwar teilweise aufgeladen ankommt, jedoch erst 2-3 Stunden bis zur vollständigen Ladung aufgeladen werden muss. das hat dazu geführt, dass wir – wie im nachfolgenden Video zu sehen, etwas Startschwierigkeiten hatten.

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Mit meinen Schülern haben wir das Projekt – Die schwebende Tasse mit dem Steinel neo1 Heißklebestift – gestartet. Man benötigt , eine alte Tasse mit Untertasse ( wahlweise auch mit Lackfarbe angesprüht) eine alte gabel, Kaffeebohnen und natürlich eine Heißklebepistole und Klebestifte.

Dann kann es los gehen. Zuerst biegt man die gabel so, dass eine Verbindung von der Untertasse zur Tasse entsteht. dann kommt der neo1 zum Einsatz. Die Zinken der Gabel werden auf den Unterteller geklebt. Danach wird das Ende der Gabel in die Innenseite der Tasse geklebt.

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Nun wird der Heißkleber zuerst in der Innenseite der Kaffeetasse aufgetragen um die Kaffeebohnen zu befestigen. Dann werden die Kaffeebohnen entlang der gabel bis unten auf den Unterteller geklebt, so dass die optische Täuschung entsteht, dass die Kaffeebohnen aus der Kaffeetasse herunterfließen.

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natürlich haben wir nicht nur eine Kaffetasse erstellt, doch wie man sieht, mussten die anderen Schüler ganz nah an der Wand arbeiten, da deren Heißklebepistole nur ein ca. 40 cm langes Kabel hatte, was ein entspanntes Arbeiten nicht möglich gemacht hat.

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Wie man auf diesem Foto schön sehen kann, ist auch das Arbeiten an schwer zugänglichen stellen dank des Kabellosen Arbeitens auch hier, viel einfacher zu praktizieren. Deshalb kann ich diese Heißklebepistole von Steinel, die tatsächlich tropf frei arbeitet absolut empfehlen. Für das gröbere Arbeiten hätten wir uns gewünscht, dass der austretende Klebe-strahl etwas dicker gewesen wäre. Positiv erwähnen möchte ich auch noch den praktischen Griff die ein sehr handliches Arbeiten ermöglicht.

Wenn ihr nun Lust habt, die Heißklebepistole im Praxistest sehen wollt, dann lasst euch das kommende VIDEO nicht entgehen .

Praxistest – Steinel neo1

uns auf dem letzten Foto könnt ihr ein beispiel unserer fertigen *schwebenden Tassen* sehen.

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