Ich freue mich , euch heute ein Projekt zeigen zu dürfen was mir ganz besonders am Herzen lag. Das renovieren unseres Werkzeug-Zimmers.

Da ich von der Firma düfa einen 10 Liter  Eimer düfa Superweiss konservierungsmittelfrei zur Verfügung gestellt bekommen habe, war das der perfekte Anlass, das Zimmer endlich in Angriff zu nehmen. Damit ihr aber erstmal sehen könnt warum wir das Zimmer vor uns her geschoben haben, kommt hier ein Foto, wie es aussah, als wir das über 100 Jahre alte Fachwerkhaus gekauft haben ( inklusiv Dingen die noch entsorgt werden mussten, wie man auf dem Foto sehen kann)

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Das Gerümpel haben wir schon im Sommer entsorgt, aber der Anblick, nachdem die runterkommenden Tapeten entfernt waren, machte uns auch nicht gerade Mut. Den alten, hier noch gelblich weißen Türrahmen sieht man ganz links im Gerümpel-Foto 🙂

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Die Wände sind zum Teil aus Lehmfachwerk und zum Teil gemauert, da das Haus vor vielen Jahren mal einen Feuerschaden hatte.

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Hier haben wir begonnen , die maroden Fußleisten zu entferne, was sich als echter Kraftakt herausgestellt hat. Ebenso sieht man hier, dass wir den Türrahmen schon begonnen haben abzuschleifen. Der düfa Farbeimer wartet schon auf seinen Einsatz, muss aber noch ein weilchen warten 🙂

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Dann haben wir alles was vom Putz lose war vorsichtig abgeschlagen und versiegelt. 1.5

Und so sieht die gleiche Wand nach dem verputzen aus. Da der Putz leider nicht schnell genug trocknete und wir mit dem Zeitplan hinter her hinkten, mussten wir leider Heizlüfter zum trocknen aufstellen.

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Uns hier mein Mann bei der Arbeit, er hat mich bei der Renovierung tatkräftig unterstützt und auch ohne meine Nachbarin Gisela wäre ich aufgeschmissen gewesen, meinen Zeitplan zu halten, denn sie hat mich ebenfalls unterstützt, hierfür beiden ein dickes DANKESCHÖN !!!

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Hier nochmal die gleiche Wand, an der mein Mann auf dem vorherigen Bild gearbeitet hat. Der Türrahmen ist mittlerweile auch fertig geschliffen und versiegelt. Das Ergebnis sehr ihr auf den letzten Fotos

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Nun kommt endlich Farbe ins Spiel und ich war gespannt wie die düfa Superweiss konservierungsmittelfreie Farbe sich mich unserem Fachwerkhaus verträgt.

Deckel auf und das erste positive, die Farbe riecht nicht. Da war ich schon mal echt erleichtert. Die Konsistenz hat mich ebenfalls überzeugt. Sie ließ sich sehr gut umrühren und verteilte sich gleichmäßig auf der Farbrolle. dann hat mich sehr gefreut, dass sie kaum spritze/ kleckerte. Wobei ich immer ein echtes Talent habe mich selber beim malern einzusauen. Die Farbe habe ich auf den Wänden mit der Rolle und in den Ecken mit dem pinsel aufgetragen und sie hat bei  1ten !!!! mal vollkommen gedeckt. Das hat micvh nun restlos von der Farbe überzeugt.

Die Deckkraft ist Wahnsinn. Ihr seht auf dem Foto die gemalerten stellen und die nackte Wand ohne Farbe. bei der wand handelt es sich ja nicht um eine Tapete die ich nach 2 Jahren mal eben frisch überstreichen möchte sondern um eine wirklich sehr graue wand mit Flecken. Wir haben uns gegen Tapeten in diesem Raum entschieden , da noch die Werzeug Regale aufgebaut werden.

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Unfassbar, wie die Farbe deckt. So macht malern Spass. 🙂

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Es geht gut vorwärts und langsam kann man sehen, dass es mal schön werden könnte.

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Nur noch unten rum…. Selbstmotivation ist alles 🙂 , wobei es die Farbe einem auch echt einfach macht durchzuhalten.

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Ich sehe sicherlich nicht schön auf diesem Foto aus, aber ich glaube meine Begeisterung für die düfa Farbe ist mir anzusehen 🙂

Doch nun möchte ich euch auch das Ergebnis nicht vorenthalten. Wochenlange Arbeit und viel Schweiß waren es Wert, wenn wir uns nun das Ergebnis anschauen.

Mit neuem Fußboden, frischen Wänden und restauriertem Türrahmen ….. ich darf präsentieren 🙂

UNSER NEUES WERKZEUG ZIMMER !!!!!! tadaaaaaaaaaaaaa…………

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und weiter gehts 🙂

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und …. Nummer 3 🙂 …… braucht ihr mal Motivation zum renovieren …….

nehmt düfa Farben

und spart nicht wie die Schwaben

denn hier lohnt sich jeder Cent 🙂

 

 

 

 

 

 

 

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